NawaTaNeko

縄侘猫 = NawaTaNeko, sehr locker übersetzt mit “Stolze Seil-Katze” mit Anteilen von meinem echten Namen.

Ich bin eine Wahrheitssuchende und „Embodiment“enthusiast. Für mich sind Liebe und Neugier meine treibenden Kräfte. Ich bin gebürtige Russin und meine Spiritualität ist tief in der russischen Kultur verwurzelt, und ein Teil davon ist, dass ich gerne existenzielle Fragen stelle und nach dem Wesen der Dinge suche.

Ich liebe Seil dafür, dass es ehrlich ist. Echt. Greifbar. Was auch immer Du dort versteckst – Angst, Misstrauen, Selbstzweifel – das Seil wird es hervorbringen. Im Seil kannst Du lernen, Dich hinzugeben, Du kannst Integrität lernen. Du kannst lernen, großzügig zu sein – und dankbar.

Durch mein professionelles Training in Sexologischer Körperarbeit und mein Studium bei Joseph Kramer habe ich das Potenzial von „Embodiment“ als eine Möglichkeit entdeckt, Lebendigkeit durch unsere Empfindungen, Emotionen und Interaktionen zu erfahren. Das potentielle Geschenk von somatischem Lernen und somatischem Wandel ist, dass es uns zurück in die Verspieltheit und Spontaneität im Alltag bringt, wenn wir uns dafür entscheiden, dahin zu fühlen was unser Körper uns sagt!

Ich habe es mir zum Ziel gesetzt in unserer Lehre verschiedene somatische Aspekte wie Atmung, Bewegung, Haltung, Kommunikation und Aufmerksamkeit zu vermitteln.

Natasha NawaTaNekoNatasha NawaTaNekoNatasha NawaTaNekoNatasha NawaTaNekoNatasha NawaTaNekoNatasha NawaTaNeko

Konsens im Bondage ist mir sehr wichtig. Mein Ansatz dazu ist von meinem Studium bei Betty Martin beeinflusst. Ich betrachte das „Wheel of Consent“ als eine faszinierende Methode, die Menschen hilft, Bewusstsein und Klarheit in Fragen von Absichten, Grenzen und Verantwortung beim Bondage zu bringen. Es ermöglicht ehrliche Kommunikation über das, was wir wirklich wollen, und führt schließlich zu Selbstermächtigung als Weg zu mehr Erfüllung beim Bondage.

Kinbaku für mich ist eine aufregende Reise / Expedition / Investigation in das Reich dessen, was passiert, wenn man gezwungenermaßen aus erlernten Mustern und automatischen Reaktionen heraus tritt und sich dem Fluss des Hier und Jetzt hingibt. Ich mag keine Schmerzen um des Schmerzes willens. Ich erlebe sie als intensive körperliche Empfindung. Ich mag Herausforderungen. Schmerz kann ein Teil davon sein. Ich mag die Herausforderung, wenn zwei Menschen einander nahe, sehr nahe, kommen, die Herausforderung, das Geschenk einer fokussierten Aufmerksamkeit und Verbindung auszutauschen, verletzlich zu werden, sichso zeigen, wie man ist, und andere dies sehen zu lassen. Schmerz gehört natürlich zu dieser Erfahrung. Und auch Scham und Peinlichkeit – ich liebe es. Wahre Glückseligkeit, die ich manchmal im Bondage erlebe, ist meine Belohnung.

Meine Profile in FetLife, JoyClub oder FaceBook