Kinbaku Photographie

Die Fotografie war viel früher in meinem Leben als Kinbaku. Ich begann mit Film, eigentlich mit Diapositiven und Reisefotografie. Das war 1998. Der Großstadtdschungel war das zweite große Thema für mich. Auf den Straßen einer Großstadt zu laufen und die Muster und Strukturen, die ich sehe, einzufangen, ist für mich immer noch eine große Freude.

Ich war nie gut in der Menschenfotografie – daher kämpfe ich mit meiner Rolle, wenn es um Kinbaku & Fotografie geht. Einerseits mag ich mich gerne auf des fesseln konzentrieren, und daher scheint mir die Idee, das Einfangen der Fotos “auszulagern”, attraktiv. Andererseits, so talentiert die Fotografen, mit denen wir zusammenarbeiten, auch sind – es ist IHRE Vision, nicht meine, die sich in den Bildern widerspiegelt.

Deshalb habe ich beschlossen, die Kamera wieder in die Hand zu nehmen…

Dies ist wahrscheinlich auch durch die Tatsache provoziert, dass ich das Privileg hatte, an beiden Workshops über “Ästhetik von Kinbaku” teilzunehmen, die Sugiura Norio Sensei 2018/2019 in Kopenhagen gegeben hat.

Sensei bei der Planung der Fotosession zu beobachten und ihm beim Fotografieren zuzusehen, hat mich viel gelehrt. Ich habe gesehen, wie akribisch er das Licht kontrolliert, wie sorgfältig er die Geschichte hinter dem Bild komponiert. Hier and hier Hier und hier sind zwei Artikel, in denen ich über diese Erfahrung nachdenke.

Einige “Work-in-progress” Arbeiten mit mir als Rigger UND als Fotograf sind nachfolgend gesammelt…

Die Opferung (Juli 2020)

Redeem the dept (May 2020)

Strappado challenge (May 2020)

Hashira Lacing (April 2020)

A tribute to Seiu Ito (September 2019)